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Projekt ROHSA 3

Über das Projekt ROHSA 3 – Rohstoffdaten Sachsen

Rohstoffe bestimmen unser tägliches Leben: Ob Auto oder Zahnpasta, Kaffeetasse oder Smartphone – jeder von uns nutzt jährlich etwa 10 Tonnen an Rohstoffen.

Von verstaubten Akten zum 3D-Modell – Sachsens Untergrund wird digital aufbereitet

Daten zum geologischen Aufbau des Untergrundes sind eine wichtige Information für die Rohstoffwirtschaft, die Raumplanung und für Infrastrukturgroßprojekte. Zudem bilden sie eine Grundlage für die geologische Landesaufnahme.

Sachsen hebt seine Schätze

Dieses Schlüsselprojekt der Sächsischen Rohstoffstrategie unterstützt die Neubewertungen aller Vorkommen, die wertvolle Informationen für potentielle Bergbauinvestoren enthalten.

Sachsens Reichtum

Sachsen ist reich an Bodenschätzen und verfügt aufgrund seines jahrhundertelangen Bergbaus über einen umfangreichen Fundus geologischer Informationen. Die gestiegen Weltmarktpreise für Erze und Spate führen zu einem verstärkten Interesse an den heimischen Rohstoffen. Dadurch gewinnen die »Altdaten« wieder große Bedeutung. Dieser Datenschatz erfüllt auch moderne Industriestandards und unterstützt so neue Erkundungen.

ROHSA 3 schafft Einblicke in den Untergrund

Viele Daten zu sächsischen Rohstoffvorkommen lagern in unterschiedlichen Archiven. Die Projektgruppe ROHSA 3 sichtet, digitalisiert und veröffentlicht diese Datenbestände. Neben Bohrdaten werden auch geochemische und geophysikalische Datensätze bereitgestellt.

Die Laufzeit des Projektes beträgt 10 Jahre. Aktuell wird das Teilprojekt ROHSA 3.3 (2019–2020) bearbeitet.

Die Projektgruppe ROHSA 3 besteht aus Mitarbeitern des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG) sowie des Sächsischen Oberbergamtes (OBA). Im Projektbeirat arbeiten Vertreter der Verwaltung und Partner aus der Wirtschaft und der Forschung aktiv zusammen.

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